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02/10: Ausgabe 03*10 ist draussen, ab dem 3. März auch online
02/10: wir bitten um etwas
Geduld, wenn noch Fehler auf der Website vorhan- den sind
02/10: mit etwas Ver- spätung ist jetzt auch die Online Ausgabe
zu sehen
02/10: demnächst auch das passende Design zum Cover auf
unserer Seite
02/10: wir
hoffen das neue Design gefällt
02/10:
Ausgabe 02*10 ist ab sofort erhältlich
01/10:
vorab gibt es schonmal das neue Logo und die Vorabversion des Cover
02*10
01/10: Aus
dem Doppelpunkt wird zukünftig ein Stern
01/10: das
komplette Layout und Design, des artlout contemporary art magazin wird
überarbeitet
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Das
artlout contemporary art magazine, steht als Kunstmagazin, für
einen hohen Anspruch an zeitgenössische Kunst. So
zählt ein
Grossteil des Publikums zu den
Kunstinteressierten,
Kunstinvestoren, Kunstschaffenden und Gruppen, die sich beruflich mit
Kunst auseinandersetzen. Jeden Monat erscheint ein Magazin, welches
vorallem einen Einblick in verschiedenste öffentliche
Präsentationen in dieser Zeitspanne gibt. Der Fokus liegt
hierbei vorallem auf dem deutsch- sprachigem Raum, mit
Österreich, Deutsch- land und der Schweiz. Die Auswahl
hierfür geschieht unabhängig, durch unsere Redaktion.
Interviews, bzw. Positionen zu Künstlern oder ihren Werken
runden das Magazin ab. Bei der Darstellung dieser Positionen wird
vorallem versucht jungen, aufstrebenden Künstlern eine
Plattform zu bieten. Dies wird zusätzlich mit der Herausgabe
von verschiedenen Editionen gefördert. Durch diese direkte
Zusammenarbeit wird Artlout zum Bindeglied zwischen Künstler
und Sammler. Die zusätzliche Wahl des Mediums
Internet lässt
es zu, schneller und mit
einer
um eine Vielzahl höheren Erreichbarkeit, gegenüber
dem herkömmlichen Printmedium zu agieren. Durch besagte
Präsentationsform eröffnet sich ein
weiteres
neues Segment. Wir sind in der Lage, detailliertere Darstellungen durch
Webarchive, Animation, Videos und Webprojekte abzubilden, dies hat den
Vorteil, das gerade im Zeitalter der neuen Medien, das Spektrum an
Kunst enorm erweitert und besser veranschaulicht werden kann. "
Wenn
Faszination zur Obsession wird, dann brauche ich ein
Sprachrohr. "
Die Quintessenz dieses Satzes war es wohl, die uns bewegt hat, uns nach
aussen zu offenbaren. Doch wir sind nicht nur unser eigenes Sprachrohr,
sondern das
Sprachrohr der Urheber. Unser Team schafft es immer wieder der
zeitgenössischen Kunst ihre Freiräume zur
Verfügung zu
stellen, die sie braucht um sich zu entwickeln und zu entfalten und die
Standbilder in Worte zu fassen.

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